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Großes Varieté des TSC in der Giebelsee-Halle


Ein Journalist schrieb einmal:“ Die Gala des TSC Strausberg ist ein Stück Geschichte des Sports in Märkisch-Oderland“. Am letzten Januar- Wochenende 2020 haben über 500 Mitglieder dieses Sportclubs ein weiteres Kapitel hinzugefügt.

Die vier schon lange ausverkauften Vorstellungen zeigten, welch hohe Erwartungen die Zuschauer hatten. In 17 Bildern erlebten sie dann „Varieté-TSC 2020“ vom Feinsten. Annähernd 300 Aktive vom „Schnuller-Alter“, über den durchtrainierten Leistungssportler, bis zum gestandenen Senior präsentierten eine Show mit vielen Höhepunkten und übertrafen oft die schon hohen Erwartungen auf den Rängen.

Die Vielfältigkeit des Turnsports, die sich in den Programmpunkten abbildete, ordneten der Direktor des Varietés, alias Frank Winkler und seine Tochter, alias Laura Kuhlig und führten ausdrucksstark durch das Programm.

Mit Farbenzauber und gekonnter Körperbeherrschung eröffneten die erwachsenen Rhönrad-Turnerinnen die Show, bevor die Kleinsten vom Eltern- Kind und Kinder-Spielturnen zum Teil noch an der Hand ihrer Betreuer die ersten Erfahrungen vor großem Publikum sammelten. Die Begeisterung der Kleinen sprang auf die Ränge über. So hatten die Zwerge und Riesen im Rhönrad und die Akrobaten mit Regenschirm auf dem Schwebebalken es nicht schwer, das Publikum in ihre Darbietungen mit zu nehmen.

Mit Raubtiershow und Jahrmarkt, gehört die Varieté-Bühne den 60 Sieben- bis Zehnjährigen, die sich schon mit beachtlichen turnerischen Elementen präsentieren. Besonders beachtet, die seit September 2019 in Berlin und Cottbus trainierenden Nick Gröger am Barren, Jonas Spode am Pilz und Luca Ulbrich am Boden. Sie ließen es sich nicht nehmen, im Varieté ihres TSC auf zu treten.

Ebenso mutig und voller Bewegungsdrang waren die Vorschulkinder als Äffchen, bevor die kleinen, mittleren und großen Leistungsturnerinnen ihre akrobatischen Elemente an Balken und Boden als Pinguinparade turnten. Mit wachsendem Alter der Aktiven zeigte das Varieté immer kompliziertere Akrobatik. Die Jugendlichen feierten eine „Party in the Funhouse“ mit Artistik und einem Wirbel hoher Flüge in allen Variationen. Bis eine Gruppe energiegeladener junger Damen eine Show bot, die vor Power nur so strotzte und jeden mit ihren Tricks und Kunststücken in ihren Bann zog.

Dann wurde es ruhig in der Giebelsee-Halle. Marie Triebkorn und Jenny Westphal nutzen dicht unter der Hallendecke befestigte Bänder als Turngerät und klettern hinauf. Scheinbar schwebend, zeigten sie akrobatische Posen, wie den Spagat oder sie flogen atemberaubend durch die Luft. Bei aller Dreherei behielten sie dennoch die Übersicht für ihre einfallsreiche Choreografie und die eigene Absicherung. Wenn sie mit ihrer Gewandtheit fast spielend die Schwerkraft austricksten, zeigten sie mit ihrer Luftakrobatik eine weitere Facette ihrer kreativen Sportart.

Kein großes Varieté ohne Illusion! Ein Turner bewegt scheinbar, nur mit der Kraft seiner Gedanken, das Pauschenpferd durch die Halle. Er stützt auf den Pauschen, die Beine vor sich. Nun folgt eine hochkarätige Seitpferdübung, wobei er scheinbar die Schwerkraft überlistet und schier Unglaubliches fertig bringt. Raunen in der Halle –alles nur Illusion, denn die Beine waren eigentlich die Arme eines zweiten, unsichtbaren Turners.

Das Varieté lebt davon, dass unterschiedliche Genres die Stimmung noch weiter befeuern. Nach den Rhönrädern der Jugendlichen brachte der professionell getanzte Cancan der Fitnessgeneration das Flair von Moulin-Rouge in die Giebelsee-Halle. Noch während die Halle tobte, kündigte sich eine weitere Attraktion an. Als beste Pantomime Künstler der Welt angekündigt, zeigten die Spitzensportler mit dem Rhönrad, dass sie auch gute Komödianten sind. Nico Weiss ist Kader für die Weltmeisterschaften in diesem Jahr und Johannes Stolper sammelte seine ersten Erfahrungen vor großem Publikum.

Als sich die 300 Aktiven zum finalen Abschlusstanz zusammenfanden, musste ich daran denken, dass sie diesen Tanz bei der Generalprobe erstmals zusammen aufführten. Obwohl alle getrennt nur nach einem Video trainierten, passte alles sofort zusammen. Das ist symptomatisch für die gesamte Show. Vom dreiköpfigen Organisationsteam koordiniert, übten alle 17 Gruppen dezentral. Alles floss ein in den Gesamtregieplan mit Festlegungen zum Ablauf des Gesamtprogramms, zur Musik, Beleuchtung, Geräteumbau und zur Moderation. Zugleich waren Kartenvorverkauf, das Catering und das Bühnenbild zu regeln. Wie viele Helfer zum Erfolg einer solchen Show beitrugen lässt sich nicht ermitteln. Da sind nicht zuletzt die Eltern und Familien der kleinen Aktiven zu nennen. Große Anerkennung äußerten viele Beteiligte über Frau Uta Wehrmann mit ihrem Verlag. Sie hatte die grafische Gestaltung u.a. des Bühnenbildes und der Eintrittskarten kreiert. Besonders hervorheben sollte man auch Birgit Czychi, die als „Cateringfee“ gemeinsam mit allen Helfern für zufriedene Zuschauer sorgte.

Bezogen auf den eingangs zitierten Journalisten haben Aktive und alle Helfer auch mit dieser Show erneut ein Stück Geschichte des Sports in Märkisch-Oderland geschrieben.

Die vier schon lange ausverkauften Vorstellungen zeigten, welch hohe Erwartungen die Zuschauer hatten. In 17 Bildern erlebten sie dann „Varieté-TSC 2020“ vom Feinsten. Annähernd 300 Aktive vom „Schnuller-Alter“, über den durchtrainierten Leistungssportler, bis zum gestandenen Senior präsentierten eine Show mit vielen Höhepunkten und übertrafen oft die schon hohen Erwartungen auf den Rängen.

Die Vielfältigkeit des Turnsports, die sich in den Programmpunkten abbildete, ordneten der Direktor des Varietés, alias Frank Winkler und seine Tochter, alias Laura Kuhlig und führten ausdrucksstark durch das Programm.

Mit Farbenzauber und gekonnter Körperbeherrschung eröffneten die erwachsenen Rhönrad-Turnerinnen die Show, bevor die Kleinsten vom Eltern- Kind und Kinder-Spielturnen zum Teil noch an der Hand ihrer Betreuer die ersten Erfahrungen vor großem Publikum sammelten. Die Begeisterung der Kleinen sprang auf die Ränge über. So hatten die Zwerge und Riesen im Rhönrad und die Akrobaten mit Regenschirm auf dem Schwebebalken es nicht schwer, das Publikum in ihre Darbietungen mit zu nehmen.

Mit Raubtiershow und Jahrmarkt, gehört die Varieté-Bühne den 60 Sieben- bis Zehnjährigen, die sich schon mit beachtlichen turnerischen Elementen präsentieren. Besonders beachtet, die seit September 2019 in Berlin und Cottbus trainierenden Nick Gröger am Barren, Jonas Spode am Pilz und Luca Ulbrich am Boden. Sie ließen es sich nicht nehmen, im Varieté ihres TSC auf zu treten.

Ebenso mutig und voller Bewegungsdrang waren die Vorschulkinder als Äffchen, bevor die kleinen, mittleren und großen Leistungsturnerinnen ihre akrobatischen Elemente an Balken und Boden als Pinguinparade turnten. Mit wachsendem Alter der Aktiven zeigte das Varieté immer kompliziertere Akrobatik. Die Jugendlichen feierten eine „Party in the Funhouse“ mit Artistik und einem Wirbel hoher Flüge in allen Variationen. Bis eine Gruppe energiegeladener junger Damen eine Show bot, die vor Power nur so strotzte und jeden mit ihren Tricks und Kunststücken in ihren Bann zog.

Dann wurde es ruhig in der Giebelsee-Halle. Marie Triebkorn und Jenny Westphal nutzen dicht unter der Hallendecke befestigte Bänder als Turngerät und klettern hinauf. Scheinbar schwebend, zeigten sie akrobatische Posen, wie den Spagat oder sie flogen atemberaubend durch die Luft. Bei aller Dreherei behielten sie dennoch die Übersicht für ihre einfallsreiche Choreografie und die eigene Absicherung. Wenn sie mit ihrer Gewandtheit fast spielend die Schwerkraft austricksten, zeigten sie mit ihrer Luftakrobatik eine weitere Facette ihrer kreativen Sportart.

Kein großes Varieté ohne Illusion! Ein Turner bewegt scheinbar, nur mit der Kraft seiner Gedanken, das Pauschenpferd durch die Halle. Er stützt auf den Pauschen, die Beine vor sich. Nun folgt eine hochkarätige Seitpferdübung, wobei er scheinbar die Schwerkraft überlistet und schier Unglaubliches fertig bringt. Raunen in der Halle –alles nur Illusion, denn die Beine waren eigentlich die Arme eines zweiten, unsichtbaren Turners.

Das Varieté lebt davon, dass unterschiedliche Genres die Stimmung noch weiter befeuern. Nach den Rhönrädern der Jugendlichen brachte der professionell getanzte Cancan der Fitnessgeneration das Flair von Moulin-Rouge in die Giebelsee-Halle. Noch während die Halle tobte, kündigte sich eine weitere Attraktion an. Als beste Pantomime Künstler der Welt angekündigt, zeigten die Spitzensportler mit dem Rhönrad, dass sie auch gute Komödianten sind. Nico Weiss ist Kader für die Weltmeisterschaften in diesem Jahr und Johannes Stolper sammelte seine ersten Erfahrungen vor großem Publikum.

Als sich die 300 Aktiven zum finalen Abschlusstanz zusammenfanden, musste ich daran denken, dass sie diesen Tanz bei der Generalprobe erstmals zusammen aufführten. Obwohl alle getrennt nur nach einem Video trainierten, passte alles sofort zusammen. Das ist symptomatisch für die gesamte Show. Vom dreiköpfigen Organisationsteam koordiniert, übten alle 17 Gruppen dezentral. Alles floss ein in den Gesamtregieplan mit Festlegungen zum Ablauf des Gesamtprogramms, zur Musik, Beleuchtung, Geräteumbau und zur Moderation. Zugleich waren Kartenvorverkauf, das Catering und das Bühnenbild zu regeln. Wie viele Helfer zum Erfolg einer solchen Show beitrugen lässt sich nicht ermitteln. Da sind nicht zuletzt die Eltern und Familien der kleinen Aktiven zu nennen. Große Anerkennung äußerten viele Beteiligte über Frau Uta Wehrmann mit ihrem Verlag. Sie hatte die grafische Gestaltung u.a. des Bühnenbildes und der Eintrittskarten kreiert. Besonders hervorheben sollte man auch Birgit Czychi, die als „Cateringfee“ gemeinsam mit allen Helfern für zufriedene Zuschauer sorgte.

Bezogen auf den eingangs zitierten Journalisten haben Aktive und alle Helfer auch mit dieser Show erneut ein Stück Geschichte des Sports in Märkisch-Oderland geschrieben.

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